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Jahrgang 1989 | |
Jahrgang 1990 | |
Jahrgang 1991 | |
Jahrgang 1992 | |
Jahrgang 1993 | |
| Heft 01/93 | |
| Heft 02/93 | |
| Heft 03+04/93 | |
| Heft 05/93 | |
| Heft 06/93 | |
| Heft 07/93 | |
| Heft 08/93 | |
| Heft 09/93 | |
| Heft 10/93 | |
| |  | Maximilian Herberger | Softwareschutz im Heimathafen? | | Bemerkungen zum Buchhaltungsprogramm-Urteil des BGH vom 14. Juli 1993(I ZR 47/91) in diesem Heft. | | |
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| 2299 |  |
| |  | Michael Martinek | Computerverträge (Teil 2) | | Im Anschluß an den Abdruck in jur-pc 9/1993 folgt nunmehrMartineks Synthese zum computervertraglichen Gewährleistungsrecht und zum wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz für Software. Es handeltsich wiederum um einen Auszug aus Michael Martinek, Moderne Vertragstypen,Bd. III, München 1993. Für die freundliche Genehmigung danken wirerneut dem Verlag C. H. Beck und dem Verfasser. Wer an weiterenEinzelheiten interessiert ist, sei auf die Buchreihe verwiesen, die zusätzlich noch in anderen... | | |
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| 2300 |  |
| |  | Volker Nilgens | Was der Anwalt von der Literatur wissen muß | | Die Anforderungen, die von der Rechtsprechung andas Wissen des Anwalts gestellt werden, sind hoch: "Der pflichtgemäßarbeitende Rechtsanwalt im Sinne der Rechtsprechung muß - überspitztformuliert - danach ein juristischer Supermann sein, der überein computerhaftes Gedächtnis, ein hervorragendes Judiz sowie über höchste Intelligenz und Energie verfügt" (Prinz, VersR1986, 317, 318). Da der Mensch nur selten ein "computerhaftesGedächtnis" aktivieren kann, stellt sich die Frage, ob die EDVg... | | |
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| 2309 |  |
| |  | BGH | Urheberrechtsschutz für Software | | a) Zur Frage der Urheberrechtsschutzfähigkeit eines Buchhaltungsprogramms.b) Die Angabe der Initialen eines Namens in der Kopfleisteder Bildschirmmaske eines Computerprogramms reicht in der Regel aus, um die Urheberschaftsvermutung nach § 10 UrhG zu begründen.c) Die Miturheberschaft nach § 8 UrhG setzt auchbei einem Computerprogramm ein gemeinsames Schaffen der Beteiligten voraus, bei dem jeder einen schöpferischen Beitrag zum einheitlichen Schöpfungsprozeß der Werkvollendung leistet. (... | | |
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| 2313 |  |
| |  | VG Hannover | "Rechtsprechung ist Streitentscheidung und nicht Publikation von Entscheidungen." | | Leitsätze der Redaktion1. Art. 3 Abs. 1 GG und Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG sind aufdie gerichtliche Veröffentlichungstätigkeit anwendbar, da diese Grundrechtsschranken unterliegt. Auch wenn Gerichtsentscheidungen im wesentlichen aufgrund privatrechtlicher Verträge von Richtern mit Verlagen veröffentlicht werden, muß sich die Gerichtsverwaltung die privatrechtlich organisierte Veröffentlichungstätigkeit einzelner Richter als Erfüllung einer an sich staatlichen Informationstätigkeit zurechnen... | | |
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| 2318 |  |
| |  | Maximilian Herberger | Anmerkung zu VG Hannover, Urteil vom 22. Juli 1993 (6 A 1032/92) | | Argumentatorisches Glanzstück (Widerlegung der BVerwG-These) undArgumentationseinbruch (bei der Beurteilung des Anspruchs aufGleichbehandlung mit juris) - Anmerkungen zur Entscheidung des VGHannover. | | |
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| 2325 |  |
| |  | Ulrich Müller | Erfahrungen beim Aufbau der ersten landesrechtlichen CD-ROM der Neuen Bundesländer | | Ein Werkstattbericht zur CD-ROM "Landesrecht Sachsen und Thüringen"mit folgender Zielsetzung: "Für die vorliegende CD-ROM-Applikationbestand von vornherein die Zielstellung, mit einem Leistungsangebotaufzuwarten, das über das Standardniveau hinausgeht und auchanspruchsvollere Nutzererwartungen bedient. Das vorliegendeGesetzespaket sollte so dargeboten werden, daß weitestgehend dieVorzüge von strukturierten Datenbanken und hierarchisch gegliedertenVolltext-Aufbereitungen miteinander ver... | | |
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| 2326 |  |
| |  | Matthias Kraft | Alter Traum in neuem Gewande? LCD-Tablett und Windows für Pen-Computer | | Mit dem Ziel, neue Arbeitsmethoden für Rechtsanwälte und Richter zuentwickeln, wurde am Lehrstuhl für Rechtsinformatik der Universitätdes Saarlandes leihweise ein modernes Tablett (PL-100V) der FirmaWACOM (Neuß) getestet. Ergebnis: Die Prüfung dieserPC-Bedientechnik ist lohnend. | | |
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| 2331 |  |
| |  | Werner Hübner | REKOS - Ein Reisekostenberechnungsprogramm | | "REKOS Version 1.0 ist das Reisekostenprogramm aus derPC-Software-Reihe des Stollfuß-Verlags. Die Überschrift 'Reise- undBewirtungskosten 1993' auf der Dokumentation ist ein wenigirreführend, da einerseits Bewirtungskosten lediglich insoweit erfaßt werden können, als es sich hierbei um Reisenebenkosten handelt. Andererseits sind die Programmleistungen keineswegs auf das Jahr 1993 beschränkt, da die für die Berechnungen erforderlichen Daten auch auf andere Perioden abgestimmt werden kön... | | |
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| |  | Rainer E. Morgenstern | Fit für Datenreisen | | Besprechung von "Btx- und DFÜ-Software" aus der Reihe der BeckEDV-Berater im dtv. Fazit: "Trotz einzelner Kritikpunkte bieten Buchund Diskette sinnvolle Programme zum günstigen Preis, selbst wenn aufS. 16 steht: 'Folgende Spiele sind im Paket enthalten: ...'." | | |
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| |  | Redaktion | Frankfurt goes electronic! | | Auf der Frankfurter Buchmesse präsentierte der Schäffer PoeschelVerlag sein Konzept für die CD-ROM-Umsetzung des Kommentars vonAdler/Düring/Schmalz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen. AmStand des Beck-Verlages konnten wir eine Blick auf die "Gamma"-Versiondes "Schönfelder" auf CD-ROM werfen. | | |
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| |  | Platypus | Singing the software mailorder blues ... | | Unverzichtbare Lektüre für alle EDV-Anwender, die den Versendungskaufpraktizieren - oder: Platypus goes mailorder. | | |
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| 2341 |  |
| |  | Klaus Weber | BRAGO.EXE | | Programm zur Berechnung der BRAGO-Gebühren und der Gerichtskosten. Programm zur Berechnung der BRAGO-Gebühren und der Gerichtskosten. | | |
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| zzzz |  |
| Heft 11/93 | |
| Heft 12/93 | |
Jahrgang 1994 | |